News
24. Mai 2013
Dirk Dobbelaere ist tot
Dirk Dobbelaere, der Präsident der Leitungsgruppe des NFP 59, ist am Sonntag, dem 19. Mai 2013 überraschend gestorben. Er war bei guter Gesundheit und ist im Anschluss an eine seiner geliebten Velotouren einem Herzinfarkt erlegen.
Die Wissenschaft verliert einen engagierten Forscher, der sich als Präsident des NFP 59 immer bemühte, im Dialog mit der Gesellschaft und der Politik eine sachliche Position zu vertreten. Das NFP 59 verliert einen geschätzten Kollegen, der auch in einem nüchternen und bisweilen sogar rauen Umfeld nie den Humor verloren hat. Das NFP 59 wünscht der Familie viel Kraft in diesen schweren Stunden und spricht ihr sein aufrichtiges Beileid aus.
24. Januar 2013
Programmsynthese als PDF zum Download erhältlich
Die Programmsynthese kann nun beim vdf Verlag auch als PDF heruntergeladen werden. Mit zahlreichen Fotos und Grafiken und einem attraktiven Layout bietet die Publikation einen Überblick über die Nutzen und Risiken von gentechnisch veränderten Pflanzen in der Schweiz. Eine wissenschaftliche Zusammenfassung der Fakten sowie Texte von Forschern und Experten aus Landwirtschaft und Politik geben eine Grundlage zur eigenen Meinungsbildung.
Link zum PDF
11. September 2012
Programmsynthese NFP 59 online abrufbar
Die gesamte Programmsynthese des NFP 59 steht ab sofort als Online-Version zur Verfügung. Der Inhalt des rund 300 Seiten starken Buches ist so umgesetzt, dass er ideal auch auf dem iPad zu lesen ist. Mit direktem Zugang auf die einzelnen Kapitel. Das Angebot steht vorerst nur in Deutscher Sprache zur Verfügung, wird in den nächsten Wochen aber auch in Französisch aufgeschaltet.
Link zu den Resultaten
28. August 2012
Abschlussbericht des NFP 59 publiziert: Grüne Gentechnik in der Schweiz: Risiken gering, Potenzial nicht genutzt
Das Nationale Forschungsprogramm «Nutzen und Risiken der Freisetzung gentechnisch veränderter Pflanzen» (NFP 59) hat keine Gesundheits- oder Umweltrisiken der Grünen Gentechnik festgestellt. Ihr wirtschaftlicher Nutzen ist unter den heutigen Bedingungen der Schweizer Landwirtschaft bescheiden. Er könnte in Zukunft allerdings steigen, wenn Pflanzen mit kombinierten Merkmalen, beispielsweise Herbizid- und Krankheitsresistenzen, zum Einsatz kommen.
Medienmitteilung (65.9 KB)
Die Zusammenfassung der Programmsynthese und eine Würdigung durch den Direktor des Bundesamtes für Landwirtschaft (BLW)
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